MPU Drogen München

 

MPU wegen Drogen in München: Was Betroffene müssen wissen

 

Für viele Menschen ist ein Leben ohne Führerschein undenkbar. Spätestens dann, wenn die Fahrerlaubnis gefährdet ist, weiß man die mit dem Führerschein verbundene Mobilität zu schätzen. Ein Vergehen, das oft im Zusammenhang mit einem Entzug der Fahrerlaubnis steht, ist die Teilnahme am Straßenverkehr unter Drogeneinfluss. Um die eigene Fahrerlaubnis in solchen Fällen wiederzuerlangen, wird oftmals eine MPU Drogen München gefordert. Ebenso wie bei MPU Alkohol München, bedeutet dies, dass eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung angeordnet wird.

 

Warum zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis eine MPU Drogen München erforderlich ist, steht mit dem Verstoß gegen das Verkehrsstrafrecht in Verbindung. Der Konsum von Drogen am Steuer stellt eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer dar. Indem eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung durchgeführt wird, soll sichergestellt werden, dass die betreffende Person wieder dazu in der Lage ist, im Straßenverkehr verantwortungsvoll ein Kraftfahrzeug zu führen. Hierbei muss grundsätzlich zwischen einer MPU Straftaten München und einer MPU aufgrund von Drogen- oder Alkoholkonsum unterschieden werden.

 

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Wer muss zur Untersuchung?

 

Eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung kann aus unterschiedlichen Gründen angeordnet werden. Wird man nach dem Konsum von Cannabis, Kokain, Heroin oder Amphetamin beim Fahren erwischt, muss in der Regel immer eine MPU Drogen München absolviert werden. Aber auch dann, wenn man Drogen konsumiert und nicht beim Fahren erwischt wird, kann es sein, dass man zur Untersuchung geschickt wird. Betroffene berichten etwa von Fällen, in denen sie vor einem Club mit illegalen Substanzen erwischt wurden.

 

Achtung: Drogenkonsum kann insbesondere bei Cannabis auch noch Tage bis Wochen nach dem eigentlichen Konsum nachgewiesen werden!

 

Autofahrer, die nach dem Konsum von Drogen hinter dem Steuer erwischt werden, sind nicht nur vorerst ihren Führerschein los, sie müssen oft auch mit einer MPU Drogen München rechnen. In jedem Fall kommt es zur MPU Verkehr München wenn der Fahrzeugführer fahrauffällig gefahren ist oder einen Unfall verursacht hat. Letzteres zieht außerdem strafrechtliche Konsequenzen nach sich.

 

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Wie läuft eine MPU wegen Drogen in München ab?

 

Wird eine MPU wegen Drogenkonsum angeordnet, muss man sich auf folgende drei Schritte einstellen:

 

1. Medizinische Untersuchung:

Zu Beginn wird ein ärztliches Gutachten erstellt, in welchem die körperliche Eignung des Betroffenen festgestellt wird. Dabei wird sowohl auf typisch körperliche Symptome im Zusammenhang mit Drogenkonsum geachtet als auch auf die aktuellen Gewohnheiten im Umgang mit Drogen. Außerdem wird ein Urin- oder Haarscreening durchgeführt. Bei diesem kann überprüft werden, ob der Betroffene in letzter Zeit Drogen konsumiert hat.

 

2. Reaktions- und Leistungstest:

Mittels eines Tests am Computer werden nun Konzentration, Leistungsfähigkeit und Reaktionsvermögen getestet. Wichtig ist, dass der Untersuchte den Mindestanforderungen zum Führen eines Kfz gerecht wird.

 

3. Explorationsgespräch mit dem psychologischen Gutachter:

Als Drittes findet eine Begutachtung durch einen Psychologen statt. Für viele Betroffene ist dies der schwerste Teil der MPU, müssen hier doch viele persönliche Informationen wie sozialer Hintergrund, Familienverhältnisse, das berufliche Umfeld, Finanzen und mögliche Kindheitstraumata offengelegt werden.

 

Während der MPU Drogen München muss der Betroffene glaubhaft versichern können, dass keinerlei Gefahr mehr besteht, dass er unter Drogeneinfluss ein Fahrzeug bewegen wird.

 

Mit maßgeschneiderter Strategieberatung die Drogen-MPU bestehen

 

Standardlösungen sind bei einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung selten hilfreich. Insbesondere der psychologische Teil kann eine echte Herausforderung darstellen, denn viele einzelne Faktoren entscheiden letztlich darüber, ob man die MPU besteht. Eine intensive Vorbereitung ist deswegen dringend zu empfehlen.

 

Wer nur Floskeln auswendig lernt, kommt bei der MPU wegen Drogenkonsum meist nicht weit. Besser ist es, mit einem Experten eine passgenaue Lösung für den persönlichen Fall zu finden. Um den Gutachter tatsächlich von der Läuterung des eigenen Verhaltens überzeugen zu können, ist eine fundierte Vorbereitung unerlässlich.  Mit Hilfe einer verkehrspsychologischen Beratungsstelle werden Betroffene Schritt für Schritt durch die MPU geführt – angefangen von einem kostenlosen Erstgespräch über die professionelle Beratung und Begleitung während des Untersuchungsverfahrens bis hin zum Abstinenznachweis und zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis.

 

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